Beneath The Underdog. Autobiographie

Beneath The Underdog. Autobiographie

Autor : Charles Mingus
Geschlecht : Bücher, Film, Kunst & Kultur, Musik,
lesen : 2808
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Dateigröße : 15.55 MB
Format : PDF, ePub

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Beneath The Underdog. Autobiographie

Pressestimmen »Charles Mingus, der Wegbereiter des Free Jazz hat sein wildes Leben wie ein Seismograph aufgezeichnet und dabei keinen Ausschlag der Nadel ausgelassen: die schwierige Kindheit im Armenviertel von LA; die Gangs, die ihn als Halbwüchsigen verprügelten; sein japanischer Mitschüler, der ihn Judo und damit sich wehren lehrte. Er entdeckte seine Liebe zur Musik, zum Jazz, arbeitete mit Art Tatum, Duke Ellington, Charlie Parker und Dizzy Gillespie. Wenn er Bass spielte, schwebte er zwischen cooler Gelassenheit und ekstatischer Wollust, immer mit dem Mut zum Schroffen. Wie in der Musik, so wir auch im Buch Farbe bekannt. Und das im wahrsten Sinne des Wortes: Farbiger zu sein, das bedeutete für den Jazzer zeitlebens gegen Vorurteile zu kämpfen. Beneath the Underdog ist die Chronik einer langen Schlacht für die schwarze Musik.« (Buchjournal)»Nur schemenhaft wird die Los Angeles Jazz-Szene skizziert, in der Mingus in den 40er und 50er Jahren groß wurde. Stattdessen steckt sein Buch voll mit drastischen Schilderungen und Episoden, die einem Fiebertraum entsprungen sein könnten. Was Mingus beschreibt, ist eine ständige Balance zwischen Rebellion und Anpassung. Als hellhäutiger Schwarzer fühlte er sich nirgends zugehörig. Die Musik hilft ihm aus diesem Dilemma.« (Gerd Filtgen, SWR NOW JazzMagazin) Über den Autor und weitere Mitwirkende Charles Mingus wurde 1922 an der mexikanischen Grenze in Arizona, USA, geboren, und wuchs im Schwarzenviertel Watts von Los Angeles auf. Die Familie hatte chinesische, britische, schwedische und afrikanische Wurzeln, Charles' Stiefmutter, die ihn aufzog, hatte indianische Vorfahren. Duke Ellington war Mingus' erster Jazz-Lehrmeister, als er noch Cello im klassischen Jugendorchester spielte. In den 30er und 40er Jahren begann Mingus' Karriere als Bassist in Clubs und Konzerten mit lokalen Bands. 1945 machte er erste Plattenaufnahmen. 1951 kam er nach New York und spielte u.a. mit Charlie Parker und Miles Davis. Durch Gründung einer eigenen Plattengesellschaft erlangte er eine bis dahin einmalige Unabhängigkeit für seine Musik. Nach einer Krise in den 60er Jahren hatte er ab 1970 sein Comeback. Mingus gilt bis heute als einer der wichtigsten Komponisten des Jazz, erhielt Preise, Lehraufträge und Stipendien. Er starb am 5. Januar 1979 in Mexiko am Lou-Gehrigs-Syndrom. Alle Produktbeschreibungen

My Hero Academia: Vigilantes, Vol. 6

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Geschlecht : Bücher, Comics & Mangas, Mangas,
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