100 Prozent Anders: Mein Leben - Und Die Wahrheit Über Modern Talking, Nora Und Dieter Bohlen

100 Prozent Anders: Mein Leben - Und Die Wahrheit Über Modern Talking, Nora Und Dieter Bohlen

Autor : Thomas Anders,tanja May
Geschlecht : Kindle-Shop, Kindle eBooks, Biografien & Erinnerungen,
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100 Prozent Anders: Mein Leben - Und Die Wahrheit Über Modern Talking, Nora Und Dieter Bohlen

Humorvoll, charmant und gelegentlich sarkastischEr ist einer der beiden erfolgreichsten Popmusiker Deutschlands. Mit Modern Talking verkaufte Thomas Anders mehr als 120 Millionen CDs. Im Sommer 2003 trennte sich das Duo - doch während seither nur andere über Thomas Anders schrieben und redeten, schwieg der Sänger – und machte Musik: Allein im letzten Jahr erntete er Gold und Platin. Mehr als eine halbe Million Fans kauften allein in Russland das neue Thomas-Anders-Album Strong.Nun hat Thomas Anders seine Erinnerungen (mit Unterstützung von Tanja May) aufgeschrieben: »100 PROZENT ANDERS Mein Leben - und die Wahrheit über Modern Talking, Nora und Dieter Bohlen«, (Edition KOCH, 320 Seiten, zahlreiche teils private und bisher unveröffentlichte Fotos, erscheint am 21. September). Offen und ohne falsche Eitelkeit erzählt Anders in seiner Autobiografie über seine Kindheit (»Ich war wohl ein extrem liebes und pflegeleichtes Kind, ich war nie die Wildsau, die sich mit anderen Jungs im Dreck wälzte...ich war viel mehr auf meinen Lifestyle bedacht...gepflegtes Aussehen, schicke Kleidung und stilvolles Benehmen waren mir schon als Kind unheimlich wichtig«) über erste Konflikte mit der Presse (»Als die Bravo im Handel war, habe ich sofort überschlagen, wie viel Geld ich auf meinem Konto habe. Ich wollte die gesamte Bravo-Auflage aufkaufen, so sehr habe ich mich für den Artikel geschämt. Die Überschrift lautete: ›Ich habe noch nie ein Girl geküsst!‹ – Hat jemand eine Ahnung, wie demütigend das mit 16 ist?«) und wie es dann doch noch zu frühen Berührungen mit dem anderen Geschlecht kam (»Meine Eltern hatten einen Partykeller. Dort traf sich meine Clique oft an den Wochenenden. Ende der 70-er Jahre war bei uns die heiße Phase der Flaschendreh-Partys. Das war herrlich. Man konnte so viel knutschen, wie man wollte, ohne ernste Absichten zu haben.«).Den größten Raum in seinem Buch nimmt die Erinnerung an die Zeit mit Modern Talking ein: »Dieter Bohlen tritt in mein Leben – und der Wahnsinn hat einen Namen«. Ohne aber je den Anschein zu erwecken, auf billige Weise Revanche nehmen zu wollen, schildert Anders auf 320 Seiten amüsant und offen, wie Modern Talking das wurde, was es war und wer hinter dem Menschen Dieter Bohlen steckt: »Er ist einfach ein totaler Macho. In seinen Augen, so mein Eindruck, müssen Frauen schön und schlank sein, ansonsten haben sie die Klappe zu halten. Er ist ein „Wiederholungstäter“, jedes Mal war es das gleiche Schema: erst empfiehlt er den Mädchen, den Umgang mit ihren Eltern und Freunden einzuschränken, dann rät er ihnen, das alte Handy abzugeben. Sie erhalten dann ein neues, das er kontrolliert und dann sind die Brüste dran …«Als Insider vermittelt Thomas Anders dem Leser einen ehrlichen Blick hinter die Kulissen des bunten, glitzernden Musikbusiness und der Tricks und Fußangeln, die das Showgeschäft beherrschen. Er erinnert sich an die zahlreichen Anekdoten, die er im Laufe seiner Karriere sammelte und erzählt zum ersten Mal auch schonungslos über Hintergründe und Skandale, die den Erfolgsweg begleiteten.Natürlich spielt in dem Buch auch seine Ex-Frau Nora eine wichtige Rolle: »Die wohl nachhaltigste Duftmarke, die Nora gesetzt hat, war die goldene Kette mit Nora-Anhänger, die ich zu Modern Talking Zeiten trug. Heute noch, also mehr als 25 Jahre später, werde ich immer wieder darauf angesprochen. Dabei war das von uns nur als Gag gedacht, um Dieter zu ärgern. Zu der Kette inspiriert hatte uns ursprünglich Udo Lindenberg, der damals mit seinem überdimensionalen Gürtel Furore machte. Der Gürtel war aus schwarzem Leder, auf der Schnalle stand in großen, silbernen Buchstaben „PANIK“. Nora und ich überlegten uns, einen NORA-Gürtel zu entwerfen. Doch als wir bei Freunden in Südfrankreich zu Besuch waren und gemeinsam am Pool lagen, meinte mein Kumpel: ›Gürtel ist doof. Du musst Dir eine Kette machen lassen, auf der Nora steht.‹ Die Idee fanden wir witzig.« Der Rest ist neue deutsche Popgeschichte.

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